Im letzten Blog haben wir uns angeschaut, welche Ernährungsgewohnheiten einen einen positiven Einfluss auf das Leben haben. Heute schauen wir uns kleine Essensgewohnheiten im Rahmen von Ausdauersport an.
Zuerst ist zu verstehen, dass Training die Ernährung ergänzt und zur Festigung von Routinen beiträgt. Die Ernährung spielt bei der Performance und Leistungserbringung eine tragende Rolle. So sind Kohlenhydrate als primäre Energiequelle unabdingbar in der täglichen Ernährung eines Sportlers anzusehen. Ebenso zur Regeneration sind Proteine nicht wegzudenken. Fette, vor allem ungesättigte Fettsäuren, haben durch ihre antientzündliche Wirkung ebenfalls ihre Daseinsberechtigung in der Ernährung eines Sportlers.
Vor allem vor Ausdauerleistungen sind Kohlenhydrate wichtig. Aus diesem Grund sollte vor einer Ausdauerleistung, wie zum Beispiel einer langen Radtour oder auch ein Marathon, die Kohlenhydratzufuhr erhöht werden. Radsportler nutzen sogenannte Pasta-Party vor ihren Rennen, um den Körper mit Kohlenhydraten zu versorgen. Damit die Glykogenspeicher nicht vollständig erschöpft werden, nutzen Sportler während langer Ausdauerbelastungen Energie-Gels oder auch Gummibärchen. Diese dienen zur Auffüllung der Glykogenspeicher der Muskulatur und der Leber und damit folglich der Aufrechterhaltung der Leistung. Nach der Belastung sind Kohlenhydrate notwendig, um die Regeneration bestmöglich zu gestalten und die Glykogenspeicher wieder aufzufüllen. Proteine dienen dem Wiederaufbau von zerstörten Zellen und dem Zellwachstum nach der Belastung.
Ernährung und Training sind also eng miteinander verbunden. Wie du eine stabile Trainingsroutine passend zu deinem Alltag entwickelst, zeige ich dir im nächsten Blog.
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